Ihr Kind für die 5. Klasse an der LMS anmelden - So geht's

Wann & wo kann ich mein Kind anmelden?

 

Ihr Kind hat sonderpädagogischen Förderbedarf? 

Bitte informieren Sie sich HIER (unter III).

 

Der Anmeldezeitraum beginnt 2020 am 24. Februar und endet am 04. März. Kommen Sie einfach zwischen 08.00 und 14.30 Uhr mit den entsprechenden Unterlagen (Anmeldeschein mit Schulübergangsempfehlung, Halbjahreszeugnis Jg. 4, ggf. Lernplan) in das Sekretariat der LMS und nehmen Sie die Anmeldung vor. Den Anmeldebogen können Sie sich hier herunterladen Teil 1 / Teil 2 / Teil 3 / Teil 4. (Bitte alle 4 Seite ausfüllen!) Oder kommen Sie einfach vorbei - wir helfen Ihnen gern!

 

Was muss ich für die Anmeldung an der LMS mitbringen?

- Anmeldeschein mit Schulübergangsempfehlung (Erhalten Sie von Ihrer Grundschule)

- Halbjahreszeugnis (Beglaubigung nicht erforderlich!)

- Lernplan, falls vorhanden

 

Nach welchen Kriterien erfolgt die Aufnahme an der LMS?

1. Geschwisterkind an der Schule?

2. Wohnortnähe

3. Losverfahren 

 

Wann werde ich benachrichtigt?

- 11. März 2020: Versand der Bescheide für den Erstwunsch

- 18. März 2020: Versand der Bescheide für den Zweitwunsch

- bis 25. März 2020: Versand der Bescheide für den Drittwunsch

- ab 30. März 2020: Fälle, bei denen das Schulamt entscheidet

- Sie wollen Ihr Kind trotz anderslautender Schlübergangsempfehlung an einem Gymnasium anmelden? Dann müssen Sie bis zum 21.02.20 ein Beratungsgespräch an dem gewünschten Gymnasium in Anspruch nehmen!

 

bis 12. März Erstwunsch

bis 20. März Zweitwunsch

bis 27. März Drittwunsch

ab 30. März Entscheidung in den Schulämtern

LMS-Kriterien: 1. Geschwisterkind

2. Berücksichtigung von      Leistungsstärken

3. Wohnortnähe

4. Losverfahren

1. Geschwisterkind

2. Berücksichtigung von      Leistungsstärken

3. Wohnortnähe

4. Losverfahren

Was ist für die Anmeldung an der LMS mitzubringen?

- Anmeldeschein 

- Halbjahreszeugnis (Beglaubigung nicht erforderlich!)

- Lernplan 

- Entwicklungsbericht

Ggf. Lernplan

Versand der Bescheide für den 

Versand der Bescheide für den

Teil 1

Verfahren für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf

  1. Information der Eltern

    Am Ende des ersten Schulhalbjahres der Jahrgangsstufe 4 informieren die Förderzentren die Eltern über die Regelungen zum bevorstehenden Schulwechsel und über die in Frage kommenden weiterführenden allgemein bildenden Schulen oder gegebenenfalls Förderzentren. Die Eltern äußern gegenüber dem zuständigen Förderzentrum einen Erst- , einen Zweit- und einen Drittwunsch für eine Schule, die ihr Kind künftig besuchen soll. Die Eltern können die Informationsangebote der weiterführenden allgemein bildenden Schulen in Anspruch nehmen (s. II. 3.); eine Anmeldung dort ist aber nicht erforderlich.

  2. Koordinierung
    Zuständig für die Koordinierung ist jeweils das Schulamt, das diese Aufgabe gegebenenfalls an die Leitung eines Förderzentrums delegieren kann. Die Koordinierung erfolgt in zwei Schritten:
    a. Koordinierung von Schulplätzen
    Mit den Schulleiterinnen und Schulleitern der vor Ort vorhandenen weiterführenden allgemein bildenden Schulen und deren Schulaufsicht werden Kontingente der jeweils von einer Schule aufzunehmenden Kinder mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf festgelegt. Grundlage dafür sind insbesondere Informationen der Förderzentren über die Schülerzahl, die bestehenden Förderschwerpunkte und die Elternwünsche bezüglich der

weiterführenden Schule sowie gegebenenfalls Besonderheiten der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die aktuell die Jahrgangsstufe 4 besuchen. Dabei sind die personenbezogenen Daten der Kinder und Eltern so zu verändern, dass die Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse nicht mehr oder nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand einer bestimmten oder bestimmbaren Person zugeordnet werden können (Anonymisierung).
b. Koordinierung des individuellen Förderbedarfs
Das zuständige Schulamt oder das zuständige Förderzentrum koordiniert gemäß § 5 Absatz 3 SoFVO den individuellen Förderbedarf des einzelnen Kindes in Bezug auf den vorhandenen Schulplatz, an dem diesem Förderbedarf gemäß § 24 Absatz 3 SchulG am besten entsprochen werden kann. Dabei ist nach Möglichkeit der gemäß Ziffer 1 geäußerte Elternwille maßgeblich zu berücksichtigen. Das zuständige Schulamt informiert nach der insofern erfolgten Ermittlung des geeigneten Schulplatzes die Leiterin oder den Leiter der weiterführenden allgemein bildenden Schule über die geplante Zuweisung. Die Koordinierung ist vor Beginn des unter II. 5. festgelegten Anmeldezeitraums abzuschließen.
c. Förderausschuss
Sollte im Rahmen der Koordinierung kein einvernehmliches Ergebnis erzielt werden können, wird ein Förderausschuss einberufen und das Verfahren gemäß § 6 SoFVO fortgesetzt.

3. Zuweisung durch das Schulamt
Auf der Grundlage des individuellen Koordinierungsergebnisses wird die Schülerin oder der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf gemäß § 24 Absatz 3 SchulG durch das Schulamt der Schule zugewiesen, in der ihrem bzw. seinem Förderbedarf am besten entsprochen werden kann. Die Zuweisung erfolgt auch, wenn dem gemäß Ziffer 1 geäußerten Elternwillen entsprochen werden kann. Im Zuweisungsbescheid des Schulamtes wird jeweils darauf hingewiesen, dass die Zuweisung im Einvernehmen mit der für die aufnehmende Schule zuständigen Schulaufsicht erfolgt.